Eine Wasserstation auf dem Event ist eine Ausgabestelle, an der Gäste kostenlos oder günstig Trinkwasser zapfen oder nachfüllen können. Das reicht von Karaffen auf dem Stehtisch bis zur Zapfsäule mit mehreren Hähnen, die am Hydranten hängt. Die richtige Lösung hängt von der Gästezahl, dem Gelände und der Dauer Ihrer Veranstaltung ab. Sobald Wasser über Schläuche und Leitungen an Gäste abgegeben wird, gilt in Deutschland außerdem die Trinkwasserverordnung, und das Gesundheitsamt will vorher Bescheid wissen. Hier steht, wie Sie eine Wasserstation für Schützenfest, Hochzeit, Firmenfeier oder Dorffest so planen, dass sie funktioniert, sauber bleibt und keine Probleme mit dem Amt macht.
Kurz gesagt
- Für kleine Feiern reichen frisch befüllte Karaffen oder ein Spender. Ab mehreren hundert Gästen im Freien lohnt sich eine Zapfstation mit Festanschluss oder Tank.
- Eine zeitweilige Trinkwasseranlage auf einem Fest müssen Sie beim Gesundheitsamt anzeigen. Schläuche und Armaturen müssen für Trinkwasser zugelassen sein, Gartenschläuche sind tabu.
- Vor dem Start mindestens fünf Minuten spülen, nach mehr als zwei Stunden Stillstand erneut spülen, abends die Speicher leeren.
- Eine feste Literzahl pro Gast gibt es nicht. Planen Sie mit Szenarien: Wetter, Dauer, Programmspitzen und Alkoholangebot.
- Stellen Sie die Station dorthin, wo Gäste ohnehin vorbeikommen: Einlass, Bühne, Theke, Toiletten. Rettungswege bleiben frei.
Inhaltsverzeichnis
- Wofür eine Wasserstation auf dem Fest gut ist
- Drei Bauarten im Vergleich
- Was in Deutschland für Trinkwasser auf Festen gilt
- Wie viel Wasser und wie viele Zapfstellen
- Standort, Aufbau und Betrieb
- Wasser statt Einwegflasche
- Unsere Sicht aus der Praxis
- Getränkeservice, der Wasser mitdenkt
- Häufige Fragen
- Quellen
Wofür eine Wasserstation auf dem Fest gut ist
Wasser ist das Getränk, das auf jedem Fest gebraucht wird und am seltensten eingeplant ist. Auf einem Schützenfest im Juli, beim Firmen-Sommerfest auf dem Parkplatz oder bei einer Gartenhochzeit mit Tanzfläche merken Sie das spätestens am Nachmittag: Gäste fragen an der Theke nach einem Glas Leitungswasser, die Schlange wird länger und Bier und Cocktails gehen langsamer raus.
Eine eigene Wasserstation löst drei Dinge auf einmal.
Gesundheit der Gäste. Bei Hitze, viel Bewegung und Alkohol trinken Menschen zu wenig Wasser. Eine gut sichtbare, leicht erreichbare Wasserstelle ist die einfachste Vorsorge gegen Kreislaufprobleme, besonders bei älteren Gästen, Kindern und allen, die stundenlang in der Sonne stehen.
Entlastung der Theke. Wer nur Wasser will, muss sich nicht hinter den Bierbestellungen anstellen. Ihr Thekenpersonal kann sich auf den Ausschank konzentrieren.
Weniger Müll. Wasser aus der Leitung in Karaffen oder Mehrwegbechern spart Einwegflaschen, Kisten und Transportfahrten.

Typische Einsatzorte im Sauerland sind Schützen- und Dorffeste mit Festzelt, Sportfeste und Volksläufe, Firmenfeiern im Freien, Hochzeiten in Scheunen oder auf Wiesen ohne feste Gastronomie und mehrtägige Vereinsfeste. Für Straßenläufe gilt: Wetter, Teilnehmerzahl und Streckenlänge bestimmen den Flüssigkeitsbedarf und damit Zahl und Position der Stationen. Das lässt sich gut auf ein Fest mit großem Gelände übertragen.
Drei Bauarten im Vergleich
Nicht jede Veranstaltung braucht eine Zapfsäule am Hydranten. Diese drei Varianten decken die meisten Fälle ab:
| Bauart | Wasserquelle | Passt für | Aufwand | Regeln |
|---|---|---|---|---|
| Karaffen und Gläser an der Theke oder am Buffet | Hausanschluss der Location | Hochzeit, Jubiläum, Firmenfeier im Saal | gering: Personal füllt nach, spült, räumt ab | Hausinstallation, keine eigene Anlage |
| Autarke Station mit Tanks | Frischwasserkanister, Pumpe, Schmutzwasserbehälter | kleinere Feste ohne Wasseranschluss, Stände | mittel: Tanks befüllen, leeren, reinigen, Strom für die Pumpe | mobile Anlage, Hygieneregeln für Kanister und Schläuche |
| Zapfstation am Hydranten mit mehreren Hähnen | Hydrant über Standrohr und Sicherungseinrichtung | Schützenfest, Dorffest, Lauf, Festival ab mehreren hundert Gästen | hoch: Anzeige, Fachfirma, Spülen, tägliche Kontrolle | zeitweilige Anlage nach Trinkwasserverordnung |
Karaffen sind die eleganteste Lösung, wenn ein Wasseranschluss in der Nähe ist und Personal da ist. Das Umweltbundesamt empfiehlt in seinem Leitfaden für nachhaltige Veranstaltungen Leitungswasser in Karaffen, weil Verpackung und zusätzliche Transporte wegfallen. Die Karaffen sollen frisch befüllt und rechtzeitig abgeräumt und gespült werden.
Autarke Stationen arbeiten ohne festen Anschluss. Ein Beispiel ist ein Bausatz für mobile Wasserstationen mit Pumpe, Trafo, Armatur, Frisch- und Schmutzwasserbehälter und Schläuchen. Für die Pumpe brauchen Sie eine 230-Volt-Steckdose. Solche Lösungen sind gut für Handwaschbecken an Ständen oder eine kleine Trinkstelle. Für hunderte durstige Gäste am Nachmittag ist das Tankvolumen schnell zu klein.
Zapfstationen am Hydranten liefern so viel Wasser, wie das Netz hergibt. Dafür steigt der Aufwand, denn ab hier sind Sie Betreiber einer Trinkwasseranlage.
Was in Deutschland für Trinkwasser auf Festen gilt
Wer auf einem Fest Wasser über Schläuche und Verteiler an Gäste abgibt, betreibt eine zeitweilige Wasserversorgungsanlage. Laut den DVGW-Hinweisen zur Trinkwasserversorgung auf Volksfesten (Juni 2026) sind das Anlagen nach § 2 Nr. 2 Buchst. f der Trinkwasserverordnung. Daraus ergeben sich klare Pflichten.
Anzeige beim Gesundheitsamt
Errichtung und Inbetriebnahme müssen Sie dem Gesundheitsamt anzeigen. Die Anzeigepflichten stehen in § 11 der Trinkwasserverordnung, die für die Errichtung einer Anlage eine Anzeige spätestens vier Wochen vor Beginn vorsieht. Klären Sie mit Ihrem Amt früh, welche Unterlagen es für Ihr Fest sehen will.
Im Sauerland und Umland sind das zum Beispiel der Fachdienst Gesundheit und Verbraucherschutz im Kreis Olpe, der die Trinkwasserqualität im Kreis überwacht, und das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises für Meschede, Winterberg oder Schmallenberg. Der Hochsauerlandkreis weist darauf hin, dass die seit dem 23. Juni 2023 geltende Novelle der Verordnung auch die Bereitstellung von Trinkwasser an öffentlichen Plätzen betrifft.
Wer wofür verantwortlich ist
Die Verantwortung ist entlang der Leitung aufgeteilt. Nach den DVGW-Hinweisen von 2021 gilt:
- Das Wasserversorgungsunternehmen ist bis zum Hydranten zuständig, einschließlich Standrohr und Sicherungseinrichtung.
- Ab der Sicherungseinrichtung bis zur Verteilstation sind Sie als Veranstalter verantwortlich.
- Ab der Verteilstation bis zur Zapfstelle tragen die Standbetreiber die Verantwortung.
Für einen Schützenverein heißt das: Der Vorstand oder ein benannter Verantwortlicher muss wissen, wer die Leitungen verlegt, wer spült und wer kontrolliert.
Material: nur mit Trinkwasserzulassung
Schläuche, Armaturen und Verteiler müssen für Trinkwasser geeignet sein. Das Landratsamt Ostallgäu fasst es in seinem Leitfaden für Veranstalter klar zusammen: Schlauchleitungen brauchen Prüfzeichen nach KTW und DVGW W 270 oder DVGW VP 549. Gartenschläuche und ungeprüfte Materialien sind nicht erlaubt. Trinkwasserschläuche müssen außerdem eindeutig gekennzeichnet sein, damit niemand sie mit Abwasser- oder Brauchwasserleitungen verwechselt.

Kurze Wege, gründlich spülen
Das Gesundheitsamt Dortmund nennt in seinem Merkblatt zur zeitweiligen Trinkwasserversorgung (Juli 2025) konkrete Werte, an denen sich auch andere Ämter orientieren:
- Schlauchleitungen zwischen Hydrant und Entnahmestelle so kurz wie möglich, höchstens 40 Meter. Bei größeren Entfernungen sind Unterverteiler nötig.
- Vor der Inbetriebnahme und jeder Wiederinbetriebnahme das gesamte System mindestens fünf Minuten spülen.
- Steht die Anlage länger als zwei Stunden still, erneut spülen.
Dazu kommt: Wasserspeicher müssen nach Betriebsschluss täglich vollständig entleert werden, wie das Gesundheitsamt Jena in seinem Merkblatt für mobile Anlagen festhält. Leitungen und Verteilstation sollten Sie laut DVGW täglich sichtbar kontrollieren. Je nach Größe und Dauer verlangt das Amt auch eine Wasseruntersuchung durch ein zugelassenes Labor. Fragen Sie bei der Anzeige direkt danach.
Wenn Sie bei Hygiene und Schläuchen unsicher sind: Holen Sie eine Installationsfirma mit Erfahrung in Trinkwasser ins Boot und lassen Sie sich die Prüfzeichen der Schläuche zeigen. Ein verkeimter Schlauch in der Julisonne ist kein Risiko, das ein Verein selbst ausprobieren sollte.
Wie viel Wasser und wie viele Zapfstellen
Die ehrliche Antwort: Eine Formel mit festen Litern pro Gast gibt es nicht. Ein Planungsleitfaden für Festival-Trinkwasser rät ausdrücklich zu Szenarien statt Pauschalwerten. Berücksichtigt werden sollen die Verteilung der Gäste über Zeit und Gelände, Wetter, Programmspitzen, Dauer, Alkoholangebot, Camping, Personal und die Kapazität jeder Ausgabestelle.
So gehen Sie in der Praxis vor:
- Normaltag festlegen. Wie viele Gäste sind gleichzeitig auf dem Gelände, wie lange bleiben sie, wie warm wird es im Schnitt?
- Hitzetag durchspielen. Was passiert, wenn es 30 Grad hat und der Festumzug in der Mittagssonne steht? Hier brauchen Sie mehr Zapfstellen und mehr Personal.
- Spitzen erkennen. Nach dem Umzug, nach dem Vogelschießen, in der Pause zwischen zwei Bands strömen alle gleichzeitig zur Theke. Diese Momente bestimmen die Zahl der Hähne, nicht der Tagesdurchschnitt.
- Reserve einplanen. Ein zusätzlicher Hahn oder eine zweite Station, die Sie bei Bedarf öffnen, ist billiger als eine Schlange, die auf den Rettungsweg drückt.
Für die gesamte Getränkemenge Ihres Fests, also Bier, Softdrinks und Wasser zusammen, finden Sie Richtwerte in unserem Beitrag zur Getränkeplanung fürs Sommerfest. Wasser aus der Leitung kommt dort obendrauf, weil es nicht eingekauft und gekühlt werden muss.
Standort, Aufbau und Betrieb
Der beste Standort ist dort, wo Gäste ohnehin vorbeikommen. Bewährt haben sich:
- Ankunft und Einlass, damit Gäste gleich zu Beginn trinken,
- die Nähe zu Bühne und Tanzfläche,
- neben der Theke, aber mit eigenem Zugang,
- bei den Toiletten und am Sanitätsbereich,
- barrierefreie Plätze, damit auch Gäste mit Rollstuhl oder Rollator ohne Hilfe zapfen können,
- bei mehrtägigen Festen der Zelt- oder Campingbereich.
Wichtig ist, dass die Station keine Flucht- oder Besucherwege verengt. Eine Wasserstelle direkt im Durchgang zum Festzelt erzeugt genau den Stau, den Sie vermeiden wollen.
Der Ablauf am Festtag sieht so aus:
- Anlieferung und Aufbau am Vortag oder früh morgens, Leitungen kurz und gekennzeichnet verlegen, Schläuche nicht über Fahrwege legen oder mit Kabelbrücken schützen.
- Spülen des ganzen Systems, mindestens fünf Minuten, bevor der erste Gast zapft.
- Sichtkontrolle von Schläuchen, Kupplungen und Verteiler, am besten mit kurzer Notiz und Uhrzeit.
- Betrieb mit festem Ansprechpartner. Pfützen und verschmutzte Hähne sofort beseitigen, Becher oder Karaffen nachfüllen.
- Pausen beachten. Stand die Anlage über zwei Stunden still, zum Beispiel über Nacht oder während eines langen Programmpunkts, wieder spülen.
- Betriebsschluss: Speicher entleeren, Hähne reinigen, Schläuche geschlossen und sauber lagern.
Wer eine Schankanlage betreibt, kennt diesen Rhythmus. Die Logik ist dieselbe wie bei der Reinigung der Schankanlage auf Events: Hygiene entsteht durch feste Routinen und eine Person, die sich zuständig fühlt.
Wasser statt Einwegflasche
Wer eine Wasserstation aufstellt, will meist auch weniger Müll. Das klappt nur, wenn die Gefäße mitspielen. Drei Wege funktionieren auf Sauerländer Festen gut:
- Glas und Karaffe bei Hochzeiten und Firmenfeiern mit Service am Tisch.
- Mehrwegbecher mit Pfand auf Schützen- und Dorffesten. Die gleichen Becher, die am Bierstand laufen, nehmen Gäste mit zum Wasserhahn. Wie Sie Pfand, Spülen und Rücklauf organisieren, steht in unserem Praxisleitfaden für Mehrwegbecher.
- Eigene Flaschen bei Läufen, Sportfesten und mehrtägigen Veranstaltungen. Hier brauchen die Hähne genug Abstand nach unten, damit auch große Flaschen darunter passen.
Kostenloses Wasser ist übrigens kein Umsatzkiller. Gäste, die gut versorgt sind, bleiben länger und gehen trotzdem an die Theke. Wer ein gutes alkoholfreies Angebot neben dem Wasser haben will, findet Ideen bei unseren alkoholfreien Barkonzepten.
Unsere Sicht aus der Praxis
Wir stehen im Sauerland seit Jahren hinter Theken auf Hochzeiten, Schützenfesten, Firmenfeiern und Dorffesten. Wasser ist dabei selten das Thema, über das im Vorgespräch geredet wird. Es wird zum Thema, wenn es fehlt: am heißen Nachmittag beim Umzug, wenn die Theke voll ist und jeder nur ein Glas Wasser will.
Unser Rat deshalb: Denken Sie Wasser von Anfang an als Teil des Getränkekonzepts, nicht als Nachtrag. Bei einer Hochzeit in der Scheune reichen oft Karaffen, die unser Servicepersonal nebenbei frisch hält. Bei einem Schützenfest mit Festzelt fragen wir früh, wo der Hydrant ist, wer die Anzeige beim Gesundheitsamt übernimmt und wo die Wasserstelle stehen soll, damit sie die Theke entlastet und nicht blockiert.
Was wir immer wieder sehen: Die Technik ist selten das Problem. Schwierig wird es, wenn niemand eindeutig zuständig ist. Benennen Sie eine Person, die spült, kontrolliert und abends abbaut. Dann läuft die Wasserstation genauso zuverlässig wie der Zapfhahn daneben.
— Mustafa
Getränkeservice, der Wasser mitdenkt
Sie planen ein Fest im Sauerland oder in Südwestfalen und wollen sich um Theke, Zapfanlage und Personal nicht selbst kümmern? Unser Getränkeservice mit Zapfanlage und Servicepersonal begleitet Sie von der Planung bis zum Abbau, abgestimmt auf Ihre Wünsche und Ihre Gästezahl. Wir sprechen im Vorgespräch auch die Wasserversorgung an, damit Theke und Wasserstelle zusammenpassen. Für Vereine haben wir ein eigenes Angebot für den Getränkeservice beim Schützenfest, für Brautpaare den Thekenservice zur Hochzeit.
Häufige Fragen
Brauche ich für eine Wasserstation eine Genehmigung?
Für Karaffen mit Wasser aus der Hausleitung einer Location nicht. Sobald Sie auf einem Fest Wasser über Schläuche und Verteiler, etwa vom Hydranten, an Gäste abgeben, ist das eine zeitweilige Trinkwasseranlage und muss beim zuständigen Gesundheitsamt angezeigt werden. Melden Sie sich mehrere Wochen vor dem Fest, damit Fristen und Unterlagen kein Problem werden.
Darf ich einen normalen Gartenschlauch verwenden?
Nein. Schläuche für Trinkwasser brauchen Prüfzeichen nach KTW und DVGW W 270 oder DVGW VP 549. Gartenschläuche geben bei Wärme Stoffe ab und können verkeimen, deshalb sind sie für Trinkwasser nicht zulässig.
Wie oft muss die Anlage gespült werden?
Vor dem ersten Zapfen mindestens fünf Minuten lang, ebenso bei jeder Wiederinbetriebnahme. Stand die Anlage länger als zwei Stunden still, spülen Sie erneut. Am Abend werden Speicher vollständig geleert.
Wie viele Zapfstellen brauche ich für mein Fest?
Das hängt von Gästen, Wetter, Dauer und Programmspitzen ab, eine pauschale Zahl gibt es nicht. Planen Sie für die Spitzen, etwa nach dem Umzug oder in Bandpausen, und halten Sie einen Reservehahn bereit. Bei Hitze erhöhen Sie Zapfstellen und Personal.
Quellen
- DVGW: Hinweise zur Trinkwasserversorgung auf Volksfesten und Veranstaltungen (2026)
- DVGW: Trinkwasserversorgung auf Volksfesten, Verantwortungsbereiche (2021)
- Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
- Stadt Dortmund: Merkblatt zur Trinkwasserversorgung auf Märkten und Freiluftveranstaltungen
- Stadt Jena: Merkblatt für nicht ortsfeste Trinkwasseranlagen
- Landratsamt Ostallgäu: Leitfaden für Veranstalter, Trinkwasser
- Kreis Olpe: Trinkwasserüberwachung
- Hochsauerlandkreis: Trinkwasserhygiene
- Umweltbundesamt: Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen
- NSCA Strength and Conditioning Journal: Fluid Stations bei Straßenläufen
- WENOTIFT: Festival-Trinkwasser und Hitzeplanung
- Mobile Wasserstation: Bausatz
