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Lesbarkeit der Getränkekarte: So finden Gäste ihren Drink sofort

3. November 2026
Lesbarkeit der Getränkekarte: So finden Gäste ihren Drink sofort

Eine Getränkekarte ist gut lesbar, wenn ein Gast sie in wenigen Sekunden erfasst: klare Kategorien, wenige Positionen, eine serifenlose Schrift in ausreichender Größe, starker Kontrast und Preise mit Menge auf einen Blick. Auf Hochzeiten, Schützenfesten und Firmenfeiern kommt noch etwas hinzu: Die Karte wird oft aus zwei, drei Metern Entfernung, bei Dämmerlicht und in der Warteschlange gelesen. Hier zeigen wir, welche Schriftgrößen, Abstände und Farben wirklich funktionieren, was Normen und Gesetze dazu sagen und wie Sie Ihre Karte vor dem Druck prüfen.

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Kurz gesagt

  • Weniger ist lesbarer: Auf Events reichen meist sechs bis zehn Cocktails plus eine eigene, gut sichtbare Rubrik für Alkoholfreies.
  • Serifenlos und kräftig: Schriften mit offenen Formen, halbfett gesetzt, ohne Kursiv und Unterstreichung, für gedruckte Karten mindestens 12 Punkt.
  • Größe folgt dem Abstand: Eine Tafel an der Theke braucht Buchstaben im Zentimeterbereich, keine Punktgrößen.
  • Kontrast vor Design: Mindestens 4,5:1 zwischen Schrift und Hintergrund, keine unruhigen Fotos hinter dem Text.
  • Pflichtangaben gehören dazu: Wer verkauft, nennt Menge und Endpreis, gut lesbar und ohne „ab“ oder „ca.“.

Inhaltsverzeichnis

Warum eine Eventkarte anders gelesen wird als im Restaurant

Im Restaurant sitzt der Gast, hält die Karte in der Hand und hat Zeit. An einer mobilen Bar auf einer Hochzeit oder am Thekenwagen beim Schützenfest ist das anders. Die Gäste stehen, unterhalten sich, halten vielleicht schon ein Glas in der Hand und sehen die Karte zum ersten Mal, wenn sie zwei Meter vor der Theke in der Schlange stehen. Dazu kommen wechselndes Licht im Festzelt, Gegenlicht am Nachmittag und gedimmte Beleuchtung am Abend.

Daraus folgen drei Regeln, die den Rest dieses Artikels bestimmen:

  1. Die Entscheidung muss vor der Theke fallen. Wer erst am Tresen überlegt, bremst die ganze Schlange.
  2. Die Karte muss aus der Distanz funktionieren. Eine hübsche A5-Karte auf dem Tresen hilft niemandem, der drei Reihen weiter hinten steht.
  3. Die Karte muss bei schlechtem Licht funktionieren. Kontrast und Schriftstärke sind wichtiger als jede Zierschrift.

Eine gut lesbare Karte ist deshalb kein Designdetail, sondern ein Werkzeug für den Ablauf: Sie verkürzt Wartezeiten, entlastet das Barpersonal und sorgt dafür, dass die Gäste genau das bekommen, worauf sie Lust haben.

Der Aufbau: Kategorien, Reihenfolge und Umfang

Die Gliederung ist der erste Schritt zur Lesbarkeit. Ordnen Sie die Karte nach den Fragen, die sich ein Gast stellt: „Will ich etwas Fruchtiges, etwas Klassisches, etwas ohne Alkohol?“ Bewährt haben sich auf Feiern diese Blöcke:

  • Signature-Drinks des Abends, etwa der Lieblingscocktail des Brautpaars
  • Klassiker wie Mojito, Caipirinha oder Aperol Spritz
  • Alkoholfrei als eigene Rubrik, gleichwertig gestaltet und nicht als Fußnote am Ende
  • Bier, Wein, Sekt und Longdrinks, wenn sie am selben Tresen ausgeschenkt werden

Die alkoholfreie Rubrik verdient besondere Aufmerksamkeit. Fahrer, Schwangere, Kinder und alle, die heute einfach nichts trinken möchten, sollen ihr Getränk genauso schnell finden wie alle anderen. Wer Ideen für zeitgemäße Mocktails sucht, findet sie bei unseren Cocktail-Trends 2026.

Beim Umfang gilt: Jede zusätzliche Position kostet Lesezeit. Eine Bar in der Gastronomie kann mit dreißig, vierzig Positionen arbeiten, weil die Gäste sitzen und blättern. Auf einem Fest mit 150 Gästen ist eine kurze, kuratierte Auswahl fast immer die bessere Wahl. Sie lässt sich auf einer einzigen Tafel unterbringen, sie lässt sich in großer Schrift setzen, und das Team hinter der Theke kann jeden Drink in gleichbleibender Qualität und Geschwindigkeit mixen.

Halten Sie außerdem die Beschreibungen kurz. Zwei, drei Hauptzutaten genügen: „Rum, Limette, Minze“ sagt mehr als ein poetischer Absatz. Eine angenehme Zeilenlänge liegt laut einem Leitfaden zur Menü-Typografie bei etwa 45 bis 75 Zeichen; längere Zeilen erschweren das Zurückspringen an den Zeilenanfang.

Schriftart: offen, serifenlos, kräftig

Für die Wahl der Schrift gibt es in Deutschland eine solide Grundlage: die DIN 1450 zur Leserlichkeit. Die Senatsverwaltung Berlin fasst sie in ihrer Broschüre „Berlin – Design for All“ zusammen. Empfohlen werden Schriften mit offenen Innenformen, zum Beispiel Gill Sans, Calibri, Verdana, Myriad, Vectora oder DIN Mittelschrift. Im Fließtext sollen keine Serifen- oder Kursivschriften stehen, der Text soll halbfett oder fett gesetzt und nie unterstrichen sein.

Für eine Getränkekarte heißt das praktisch:

  • Drinknamen und Preise in einer klaren, serifenlosen Schrift, gern halbfett.
  • Zierschriften und Handlettering nur für die Überschrift oder das Logo, nie für Zutaten oder Preise.
  • Großbuchstaben sparsam einsetzen. Ganze Zeilen in Versalien lesen sich langsamer als gemischte Schreibweise, weil die Wortbilder verloren gehen.
  • Höchstens zwei Schriften auf einer Karte: eine für Überschriften, eine für alles andere.

Gerade auf Hochzeiten ist die Versuchung groß, die Karte in einer verschnörkelten Schreibschrift passend zur Einladung zu gestalten. Ein guter Kompromiss: die Rubriküberschriften in der Hochzeitsschrift, die Drinks selbst in einer ruhigen Grotesk. So bleibt der Stil erhalten, und die Gäste können trotzdem lesen, was im Glas ist.

Schriftgröße und Abstand: die passende Größe für jede Karte

Die richtige Schriftgröße hängt vor allem davon ab, aus welcher Entfernung gelesen wird. Für Unterlagen bei Veranstaltungen nennt die Checkliste barrierefreie Veranstaltungen der Bundesfachstelle Barrierefreiheit serifenlose Schrift in mindestens 12 Punkt. Das ist die Untergrenze für alles, was Gäste in der Hand halten.

Für größere Entfernungen beziehen sich die Empfehlungen der DIN 1450 auf die Mittellänge, also die Höhe eines kleinen „x“ in Millimetern, und berücksichtigen Textart, Betrachtungsabstand und Sehschärfe. So erklärt es leserlich.info zur Schriftgröße, das dort auch einen Rechner anbietet. Für Orientierungstexte im öffentlichen Raum nennt die Berliner Broschüre zur DIN 1450 außerdem eine Faustregel: Die Schriftgröße in Picapoint verdoppelt sich mit jedem Meter Betrachtungsabstand.

Als Orientierung für die typischen Formate an einer Eventbar:

FormatTypischer LeseabstandRichtwert für die Schrift
Karte in der Hand, Tischkarte30 bis 50 cm12 bis 14 pt für Beschreibungen, Drinknamen größer
Aufsteller auf dem Tresenca. 1 mdeutlich größer als die Handkarte, Namen gut 1 cm hoch
Tafel oder Schild hinter der Theke2 bis 3 mZeichenhöhe mindestens 25 bis 35 mm
Banner über der Barab 5 mZeichenhöhe mindestens 50 mm

Die Werte für Tafeln und Tischkarten stammen aus dem bereits genannten Leitfaden zur Menü-Typografie. Sie sind Mindestwerte: Im Festzelt am Abend darf es ruhig eine Stufe größer sein.

Ebenso wichtig wie die Größe ist der Zeilenabstand. Die DIN 1450 empfiehlt laut der Berliner Broschüre 120 Prozent der Schriftgröße. Bei hellem Text auf dunklem Hintergrund, etwa auf einer schwarzen Kreidetafel, sollen Schriftgröße und Zeilenabstand um 25 Prozent wachsen, was etwa einem anderthalbfachen Zeilenabstand entspricht. Zwischen zwei Rubriken darf der Abstand noch größer sein, damit das Auge die Blöcke sofort erkennt.

Zur Ausrichtung: Setzen Sie Drinknamen linksbündig und die Preise in eine eigene, rechtsbündige Spalte oder direkt hinter den Namen. Zentrierter Text sieht auf Hochzeitskarten elegant aus, zwingt das Auge aber, jeden Zeilenanfang neu zu suchen. Für eine kurze Liste von Signature-Drinks ist das vertretbar, für eine längere Karte nicht.

Kontrast und Farbe: lesbar auch im Festzelt

Schwacher Kontrast ist der häufigste Fehler auf Eventkarten: Gold auf Creme, Hellgrau auf Weiß, Weiß auf einem Foto vom Sonnenuntergang. Eine belastbare Messlatte liefern die Web-Richtlinien WCAG, die die Bundesfachstelle Barrierefreiheit in ihrem Handout zur Umsetzung zusammenfasst: mindestens 4,5:1 für normalen Text und 3:1 für großen Text ab 24 Pixeln oder fette Schrift ab 19 Pixeln. Diese Werte gelten für Bildschirme, sind aber auch für Papier und Tafeln ein guter Maßstab. Kostenlose Kontrastrechner im Netz zeigen Ihnen in Sekunden, ob Ihre Farbkombination besteht.

Was in der Praxis funktioniert:

  • Dunkle Schrift auf hellem Grund für gedruckte Tisch- und Handkarten.
  • Helle Schrift auf dunklem Grund für Tafeln, dann aber größer und mit mehr Zeilenabstand.
  • Einfarbige Flächen hinter dem Text, keine Fotos und keine Muster.
  • Farbe als Ergänzung, nie als einziges Signal. Wenn Sie alkoholfreie Drinks grün markieren, schreiben Sie trotzdem „alkoholfrei“ dazu. Menschen mit Farbsehschwäche danken es Ihnen.
  • Matte Oberflächen statt Hochglanz, damit Lichterketten und Strahler nicht spiegeln.

Denken Sie auch an das Licht selbst. Die schönste Karte ist nutzlos, wenn sie am Abend im Schatten hängt. Eine gezielt ausgeleuchtete Tafel oder ein beleuchteter Aufsteller hält die Karte bis zum letzten Drink lesbar.

Barrierefrei für alle Gäste

Auf Familienfeiern, Jubiläen und Vereinsfesten sind Gäste aller Altersgruppen dabei, und mit dem Alter lässt die Sehkraft fast immer nach. Die Checkliste barrierefreie Veranstaltungen nennt für Unterlagen je nach Bedarf Großdruck, Brailleschrift und Leichte Sprache. Für eine Getränkekarte lässt sich das mit wenig Aufwand umsetzen:

  • Legen Sie ein paar Exemplare in Großdruck an der Theke bereit.
  • Formulieren Sie Zutaten einfach und konkret: „mit Rum“ statt Fantasienamen ohne Erklärung.
  • Bitten Sie das Barteam, die Karte auf Nachfrage vorzulesen. Das ist an einer bedienten Bar ohnehin der schnellste Weg.
  • Bieten Sie zusätzlich einen QR-Code zur digitalen Karte an, die sich auf dem eigenen Smartphone vergrößern lässt. Dann sollte die Seite selbst barrierefrei sein; die Checkliste verweist dafür auf BITV 2.0 und WCAG 2.1.

Wer neben der Karte weitere Schilder an der Bar plant, etwa für Garderobe, Toiletten oder Zahlungsarten, findet in unserem Beitrag zur Bar-Beschilderung für Events eine Übersicht, die dieselben Lesbarkeitsregeln aufgreift.

Pflichtangaben: was auf eine Verkaufskarte gehört

Sobald Getränke verkauft werden, etwa beim Schützenfest, Stadtfest oder auf dem Vereinsfest, wird Lesbarkeit zur Pflicht. § 13 der Preisangabenverordnung verlangt ein Preisverzeichnis, das gut lesbar angebracht, auf den Tischen ausgelegt oder den Gästen vor der Bestellung und auf Verlangen bei der Abrechnung vorgelegt wird. Die angegebenen Preise müssen Bedienungsgeld und alle sonstigen Zuschläge enthalten.

Die IHK Dortmund weist zusätzlich darauf hin, dass bei Getränken die ausgeschenkte Menge zwingend anzugeben ist und Preisangaben mit „von bis“, „ca.“ oder „ab“ unzulässig sind. Für die Gestaltung bedeutet das: Menge und Preis gehören direkt zum Drink, in derselben gut lesbaren Schrift, etwa „Mojito 0,3 l … 8,50 €“.

Hinzu kommen kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe und Inhaltsstoffe, die auch auf Getränkekarten und Preistafeln in vorgeschriebener Form stehen müssen, wie das Merkblatt der Berliner Lebensmittelaufsicht zeigt. Fußnoten mit Ziffern oder Buchstaben sind üblich; setzen Sie die Erklärung gut sichtbar auf dieselbe Tafel und nicht in winziger Schrift an den Rand. Bei Fragen zu Ihrem konkreten Fest ist das örtliche Ordnungsamt oder die zuständige IHK der richtige Ansprechpartner.

Pflichtangaben: was auf eine Verkaufskarte gehört

Auf einer privaten Hochzeit mit freien Getränken entfallen Preise in der Regel ganz. Die Karte darf dann puristischer werden: Name, Hauptzutaten, Kennzeichnung „alkoholfrei“. Wenn am Tresen bezahlt wird, sollte die Karte auch zeigen, ob Kartenzahlung möglich ist; mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag zur Kartenzahlung am Tresen.

Die Prüfung vor dem Druck in sechs Schritten

  1. Abstandstest: Drucken Sie die Tafel in Originalgröße aus, hängen Sie sie auf und lesen Sie aus drei Metern. Was Sie nicht sofort erkennen, ist zu klein.
  2. Fünf-Sekunden-Test: Zeigen Sie die Karte jemandem kurz und fragen Sie, welche alkoholfreien Drinks es gibt. Findet er sie nicht, ist die Gliederung zu schwach.
  3. Dämmerlichttest: Prüfen Sie die Karte bei schwachem Licht oder unter der geplanten Beleuchtung.
  4. Kontrastcheck: Messen Sie Schrift- und Hintergrundfarbe mit einem Kontrastrechner gegen den Wert 4,5:1.
  5. Graustufentest: Drucken Sie einmal schwarz-weiß. Bleibt alles verständlich, hängt keine Information nur an Farbe.
  6. Pflichtcheck: Stehen bei jedem Getränk Menge und Endpreis, sind Zusatzstoffe erklärt, fehlt jedes „ab“?

Unsere Sicht aus der Praxis

Eine Getränkekarte ist für uns kein Deko-Element, sondern Teil des Service. Wir erleben auf Hochzeiten, Schützenfesten und Firmenfeiern im Sauerland immer wieder dasselbe: Wenn die Gäste schon in der Schlange wissen, was sie wollen, läuft die Bar rund. Wenn sie erst am Tresen anfangen zu lesen, staut es sich.

Deshalb planen wir die Karte gemeinsam mit unseren Kunden, als festen Teil der Vorbereitung. Wir stimmen die Auswahl auf den Anlass und die Gäste ab, halten sie bewusst kurz und achten darauf, dass alkoholfreie Drinks genauso einladend dastehen wie die Cocktails. An unserer Bambustheke soll jeder Gast seinen Drink auf einen Blick finden, auch spät am Abend.

Unsere eingespielte Mannschaft kennt die Karte auswendig, berät am Tresen und mixt jeden Drink frisch. Eine klare Karte und ein erfahrenes Team gehören für uns einfach zusammen.

Mustafa

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Sie möchten sich um Schriftgrößen und Kontrastwerte gar nicht selbst kümmern? Mit unserer mobilen Cocktailbar bringen wir die Bambustheke, das Barteam und eine auf Ihren Anlass abgestimmte Auswahl frischer Cocktails mit, von der Planung bis zum Abbau.

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Für die Cocktailbar gibt es feste Pakete: 50 Cocktails für 425 €, 100 Cocktails für 800 €, 150 Cocktails für 1.125 € und 200 Cocktails für 1.400 €. Alle Details finden Sie auf unserer Seite zur mobilen Cocktailbar in Lennestadt. Für Schützen- und Vereinsfeste übernehmen wir den kompletten Thekenservice beim Schützenfest mit Zapfanlage und eigener Mannschaft, und unser gesamtes Angebot von Beleuchtung bis Servicepersonal sehen Sie unter Getränkeservice und Eventausstattung. Wenn Sie noch überlegen, welches Modell zu Ihrer Feier passt, hilft unser Leitfaden zum Getränkeservice für die Hochzeit.

Häufige Fragen zur Lesbarkeit von Getränkekarten

Welche Schriftgröße braucht eine Getränkekarte mindestens?

Für Karten, die Gäste in der Hand halten, gelten 12 Punkt in serifenloser Schrift als Untergrenze. Drinknamen dürfen größer sein als die Beschreibungen. Für Tafeln und Schilder rechnen Sie nicht in Punkt, sondern in Zeichenhöhe: aus zwei bis drei Metern mindestens 25 bis 35 Millimeter.

Welche Schriftart ist für eine Getränkekarte am besten?

Am besten lesbar sind serifenlose Schriften mit offenen Formen wie Verdana, Calibri, Myriad oder Gill Sans. Zierschriften und Handlettering eignen sich für Überschriften oder das Logo, aber nicht für Zutaten und Preise. Halbfett gesetzt bleibt die Schrift auch bei schwachem Licht gut erkennbar.

Wie viele Getränke sollten auf einer Eventkarte stehen?

Auf Feiern hat sich eine kurze Auswahl von etwa sechs bis zehn Cocktails plus einer alkoholfreien Rubrik bewährt. So passt alles in großer Schrift auf eine Tafel, und die Gäste entscheiden sich schneller. Bier, Wein und Sekt kommen dazu, wenn sie am selben Tresen ausgeschenkt werden.

Müssen auf einer Getränkekarte beim Vereinsfest Preise und Mengen stehen?

Wer Getränke verkauft, muss nach der Preisangabenverordnung ein gut lesbares Preisverzeichnis mit Endpreisen aushängen oder vorlegen. Die ausgeschenkte Menge ist anzugeben, Angaben wie „ab“ oder „ca.“ sind nicht zulässig. Klären Sie Einzelheiten zu Ihrem Fest im Zweifel mit der zuständigen IHK oder dem Ordnungsamt.

Quellen

Empfehlungen