Ein guter Windschutz für die Bar fängt nicht bei der Glaswand an. Er fängt beim Standort an. Bei einer festen Terrassenbar bewähren sich wetterfeste Elemente aus pulverbeschichtetem Aluminium und Sicherheitsglas, meist 150 bis 175 cm hoch und auf die Hauptwindseite gestellt. Bei einer mobilen Bar auf Hochzeit, Schützenfest oder Firmenfeier schützt Sie vor allem die Planung: Rückwand der Theke in den Wind, Gebäude, Scheune oder Zeltwand als natürlicher Windbrecher, alles Leichte gesichert und klare Regeln, ab welcher Windstärke umgebaut wird. Hier lesen Sie, welche Systeme es gibt, welche Maße sinnvoll sind, was Sie genehmigen lassen müssen und wie wir als Barteam im Sauerland mit Wind umgehen.
Kurz gesagt
- Standort schlägt Wand: Die Theke steht mit dem Rücken zur Hauptwindrichtung, im Windschatten von Gebäude, Scheune oder Zelt.
- Höhe nach Nutzung: Für Sitzbereiche reichen halbhohe Elemente, an der Stehbar und bei offenen Lagen sind 150 bis 175 cm üblich.
- Material: Pulverbeschichtetes Aluminium, Sicherheitsglas (ESG oder VSG) und Edelstahl-Verbinder halten Wind, Regen und Sonne dauerhaft stand.
- Genehmigung vorher klären: Auf Gehwegen und Plätzen gelten kommunale Regeln, bei festen und höheren Anlagen auch das Baurecht.
- Grenzen festlegen: Ab Windstärke 6 wird es an jeder offenen Bar ungemütlich, spätestens bei Sturm wird abgebaut.
Inhaltsverzeichnis
- Warum Wind an der Bar mehr stört als am Tisch
- Welche Arten von Windschutz es gibt
- Höhe und Maße: was an der Bar sinnvoll ist
- Materialien, die Wind und Wetter aushalten
- Windschutz an der mobilen Bar: was auf Events wirklich hilft
- Genehmigung und Vorschriften: was Sie vorher klären
- Unsere Sicht aus der Praxis
- Ihre Bar im Sauerland, gut geplant
- Häufige Fragen zum Windschutz an der Bar
- Quellen
Warum Wind an der Bar mehr stört als am Tisch
Am Tisch ist Wind lästig. An der Theke kostet er Qualität und manchmal Sicherheit. Eine Bar ist eine Arbeitsfläche, auf der ständig etwas offen steht: Eiswürfel, Garnituren, Servietten, Strohhalme, Becher, Flaschen und Gläser. Jede Böe trifft genau diese Dinge.
Typische Folgen, die wir auf Feiern immer wieder sehen, wenn ein Veranstalter den Wind unterschätzt:
- Gläser kippen. Leere Longdrinkgläser auf der Theke und Stehtischen sind erstaunlich windempfindlich. Wie Sie Scherben grundsätzlich vermeiden, steht in unserem Leitfaden zu Glasbruch auf Events.
- Deko und Karten fliegen. Getränkekarten, Preisschilder und Servietten landen im Rasen. Schilder brauchen deshalb feste Halter, mehr dazu in unserem Beitrag zur Bar-Beschilderung für Events.
- Der Service wird langsamer. Wer nach jeder Böe Servietten einsammelt, mixt nicht. Bei 200 Cocktails an einem Abend merkt man das an der Schlange.
- Gäste wandern ab. Niemand steht gern in Zugluft. Eine windgeschützte Bar wird zum Treffpunkt, eine zugige bleibt leer.
Dazu kommt die Lage: Im Sauerland feiern viele auf Höfen, Wiesen und Festplätzen in Hanglage oder auf freien Kuppen. Dort steht der Wind oft konstant aus einer Richtung und frischt am Abend auf. Genau dann, wenn die Bar am vollsten ist.
Welche Arten von Windschutz es gibt
Der Markt unterscheidet grob nach Befestigung und Beweglichkeit. Hersteller nennen unter anderem hochfahrbare, versenkbare, halbhohe, faltbare, fixe und mobile Windschutzwände. Hochfahrbare Systeme lassen sich auf Knopfdruck von halbhohem Schutz zu einer wandhohen Wetterwand ausfahren. Daneben gibt es modulare Elemente mit Pflanzkasten oder Sitzbank, höhenverstellbare Up-&-Down-Systeme und Glas-Balustraden, die auf Dachterrassen und Rooftop-Bars gleichzeitig als Geländer dienen.
| Bauart | Befestigung | Passt zu | Stärke im Barbetrieb |
|---|---|---|---|
| Fester Windschutz | Dauerhaft im Boden verankert | Terrassenbar mit ganzjährigem Betrieb | Maximale Stabilität, kein täglicher Aufwand |
| Mobiler, freistehender Windschutz | Hält durch Eigengewicht, teils auf Rollen | Wechselnde Flächen, saisonale Außenbar | Flexibel positionierbar, ohne Bohrungen |
| Höhenverstellbares System | Verankert, Glasteil fährt hoch und runter | Bars mit wechselnder Wetterlage über Monate | Halbhoch bei Sonne, wandhoch bei Wind |
| Glas-Balustrade | Fest montiert am Rand der Fläche | Rooftop- und Dachterrassenbar | Absturzsicherung und Windschutz in einem, freie Sicht |
| Stoff-Windschutz | Gespannt zwischen Pfosten oder am Gestell | Kurzzeitige Nutzung, Events | Leicht, schnell aufgebaut, blickdicht möglich |
Der Unterschied zwischen fest und mobil ist mehr als eine Frage der Montage. Fest heißt dauerhaft im Boden verankert, freistehende Lösungen stehen ohne feste Verbindung zum Untergrund und werden über ihr Gewicht gehalten. Höhenverstellbare Anlagen spielen ihre Stärke vor allem bei mehrmonatiger oder ganzjähriger Nutzung aus. Glas lässt die Aussicht frei und wird deshalb gern dort gewählt, wo der Blick ins Tal Teil des Erlebnisses ist, Stoff dort, wo es schnell gehen muss oder Sichtschutz gewünscht ist.
Höhe und Maße: was an der Bar sinnvoll ist
Die Höhe richtet sich nach drei Dingen: ob Ihre Gäste sitzen oder stehen, wie viel Aussicht erhalten bleiben soll und wie stark der Wind an der Stelle ist. In Planungsratgebern finden Sie als typische Elementhöhen 150 oder 175 cm bei Breiten von 100, 120 oder 150 cm. Für eine sitzende Terrasse genügt oft weniger, an einer Stehbar, wo Köpfe auf etwa 160 bis 180 cm sind, sollten Sie eher zur höheren Variante greifen.
Wer flexibel bleiben will, schaut sich höhenverstellbare Systeme an. Ein Hersteller nennt dafür etwa Segmentbreiten bis 2200 mm und Höhenkombinationen von 800/1300 bis 1200/2100 mm, also halbhoch im Normalbetrieb und bis über Kopfhöhe, wenn es zieht.
So berechnen Sie die Anzahl der Elemente
Ein einfaches Vorgehen hat sich bewährt:
- Windseite beobachten. Schauen Sie sich die Fläche an mehreren Tagen an, am besten zur Uhrzeit Ihrer Feier. Woher kommt der Wind, wo staut er sich, wo zieht es um die Ecke?
- Länge messen. Messen Sie die zu schützende Seite und ziehen Sie Durchgänge und Servicewege ab.
- Durch die Modulbreite teilen. Die verbleibende Länge teilen Sie durch die Elementbreite und runden auf.
Ein Beispiel: Ihre Barfläche ist an der Westseite 8 m lang. Sie brauchen einen Durchgang von 1,20 m für Gäste und Personal. Bleiben 6,80 m. Bei Elementen mit 1,20 m Breite ergibt das 5,67, also 6 Elemente. Bei 1,50 m Breite wären es 4,53, also 5 Elemente.
Denken Sie dabei an die Laufwege hinter der Theke. Das Barteam braucht Platz für Kisten, Eis und Leergut, und die Zufahrt für Getränke und Kühlung muss frei bleiben. Was dabei zählt, haben wir in der Checkliste zur Fahrzeugzufahrt für die Bar zusammengestellt.
Materialien, die Wind und Wetter aushalten
Für den dauerhaften Außeneinsatz hat sich eine Kombination durchgesetzt: pulverbeschichtete Aluminiumprofile, gehärtetes ESG-Sicherheitsglas und korrosionsbeständige Edelstahl-Verbinder. Diese Werkstoffe sind für Wind, Regen, Sonne und Temperaturschwankungen ausgelegt und lassen sich einfach reinigen.
- Aluminium: leicht, rostet nicht, pulverbeschichtet in vielen Farben. Natureloxiertes Aluminium ist bei vielen Herstellern Standard.
- ESG (Einscheibensicherheitsglas): zerfällt beim Bruch in kleine, stumpfe Krümel. Wichtig: ESG muss vor dem Härten zugeschnitten und gebohrt werden, nachträgliche Bearbeitung führt meist zum Bruch. Maße also vor der Bestellung exakt festlegen.
- VSG (Verbundsicherheitsglas): zwei Scheiben mit Folie dazwischen, die Splitter bleiben beim Bruch an der Folie haften. Wird häufig bei höheren und verstellbaren Elementen eingesetzt.
- Stoff und Planen: günstig, leicht, schnell montiert. Für kurzzeitige Einsätze praktisch, aber nur so stabil wie Gestell und Abspannung.
Für eine Bar mit viel Glas auf der Theke ist Sicherheitsglas ohnehin die richtige Wahl: Kippt ein Element, sollen keine scharfen Scherben auf die Theke fallen.
Windschutz an der mobilen Bar: was auf Events wirklich hilft
Auf einer Hochzeit im Garten, einem Schützenfest auf der Vogelwiese oder einem Sommerfest auf dem Firmenparkplatz baut niemand eine Glaswand ein. Hier entscheidet die Planung, ob die Bar ruhig steht.
Den Standort nach dem Wind wählen
Der wirksamste Windschutz kostet nichts: die richtige Stelle. Stellen Sie die Theke so, dass ihre geschlossene Rückseite zur Hauptwindrichtung zeigt und die Gäste im Windschatten bestellen. Gebäudewände, Scheunen, Hecken, Zeltwände oder ein Bierwagen wirken als Windbrecher. Achten Sie aber auf Ecken und schmale Durchgänge zwischen zwei Gebäuden: Dort beschleunigt der Wind eher, als dass er bremst.
Wenn Sie in einer Scheune oder unter einem Vordach feiern, ist das Thema oft schon halb gelöst. Wie wir eine Bar in solchen Räumen aufbauen, beschreiben wir im Beitrag zum Scheunenbar-Aufbau.
Alles sichern, was leicht ist
- Servietten, Strohhalme und Karten in schwere Spender oder Halter.
- Stehtische mit Hussen, die unten gespannt sind, damit sie nicht zum Segel werden. Welche Höhe sich bewährt, steht in unserem Leitfaden zur Stehtisch-Höhe.
- Beleuchtung fest montieren, Kabel sichern, keine freistehenden Leuchten auf dünnen Stativen. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Beleuchtung an der Bar-Theke.
- Leergut zügig abräumen, denn leere Gläser kippen zuerst.
Klare Grenzen vorher festlegen
Legen Sie mit Ihrem Dienstleister vor der Feier fest, was bei Wind passiert. Als Orientierung dient die Beaufort-Skala: Windstärke 6 („starker Wind“) entspricht laut Deutschem Wetterdienst rund 39 bis 49 km/h, Windstärke 8 („stürmischer Wind“) etwa 62 bis 74 km/h. Ab Windstärke 6 wird jede offene Bar unruhig: Dann rückt die Theke näher an Gebäude oder ins Zelt, Stoffelemente und Werbebanner kommen runter. Bei Sturm geht die Sicherheit der Gäste vor, und alles, was fliegen kann, wird abgebaut. Die Warnungen des Wetterdienstes für Ihren Kreis prüfen Sie am Veranstaltungstag morgens und mittags noch einmal.

Zeit für den Aufbau einplanen
Wer den Windschutz erst eine Stunde vor dem Sektempfang bedenkt, hat keine Reserve mehr zum Umstellen. Rechnen Sie den Puffer gleich in die Aufbauzeit ein. Welche Zeitspannen realistisch sind, lesen Sie in unserem Beitrag zur Aufbauzeit der mobilen Bar, den kompletten Ablauf in Bar-Aufbau beim Event.
Im Winter zählt der Windschutz doppelt
Bei Weihnachtsfeiern oder Wintermärkten kühlt Wind die Gäste schneller aus als jede Temperaturanzeige vermuten lässt. Heiße Getränke, ein geschützter Standort und warmes Licht halten die Leute an der Bar. Für die kalte Jahreszeit bieten wir eine eigene Winterbar mit heißen Cocktails und Punsch.
Genehmigung und Vorschriften: was Sie vorher klären
Ob Sie einen Windschutz genehmigen lassen müssen, hängt davon ab, wo er steht und wie er gebaut ist.
Öffentliche Flächen. Steht Ihre Bar auf einem Gehweg, Marktplatz oder einer Straße, brauchen Sie in der Regel eine Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde. Windschutzwände können dort zusätzliche Vorgaben zu Höhe und Material haben. Wie konkret solche Regeln aussehen, zeigt eine Regelung der Stadt Saarbrücken für Pavillons in der Außengastronomie: Gewichte gegen Wind, freie Eingänge und 1,5 m verbleibende Durchgangsbreite auf dem Gehweg. Das ist ein Beispiel einer Stadt, kein bundesweiter Wert. Für Ihren Ort fragen Sie beim Ordnungsamt oder der Straßenverkehrsbehörde nach.
Private Flächen. Auf dem eigenen Grundstück ist ein mobiler Windschutz für eine Feier meist unproblematisch. Bei festen, großen oder aufwendigen Anlagen kann das Landesbaurecht greifen. So wird etwa zur Hessischen Bauordnung erläutert, dass Einfriedungen über 1,50 m regelmäßig gebäudegleiche Wirkung haben können. In Nordrhein-Westfalen gilt die Landesbauordnung NRW, die Auskunft gibt das Bauamt Ihrer Stadt oder Ihres Kreises.

Statik und Montage. Wer eine feste Anlage plant, lässt die Eignung für den Standort prüfen: Untergrund, Befestigung und die örtliche Windlast entscheiden, nicht der Prospekt. Seriöse Hersteller arbeiten mit geprüften Tragwerken, ein Beispiel ist die Zertifizierung nach EN 1090 für tragende Stahl- und Aluminiumkonstruktionen. Klären Sie alle Genehmigungsfragen vor Bestellung und Montage, denn ESG-Elemente lassen sich nachträglich nicht kürzen.
Unsere Sicht aus der Praxis
Wir stehen mit unserer mobilen Cocktailbar und unseren Theken jede Saison draußen: auf Hochzeiten im Garten, auf Schützenfesten, Dorffesten und Firmenfeiern im ganzen Sauerland. Unsere Erfahrung ist eindeutig: Die ruhigste Bar ist die, deren Standort zum Wind passt. Eine Wand nachträglich davorzustellen ist immer nur die zweitbeste Lösung.
Deshalb fragen wir bei der Planung nicht nur nach Gästezahl und Getränkewünschen, sondern auch nach der Fläche. Wo steht die Scheune, wo das Zelt, woher kommt am Abend der Wind? Unsere Bambustheke hat eine geschlossene Rückseite, die wir gezielt in den Wind drehen, damit Ihre Gäste auf der geschützten Seite bestellen.
Unsere eingespielte Mannschaft weiß, was bei Böen zu tun ist: Leergut sofort abräumen, Deko sichern, im Zweifel die Bar umsetzen, bevor etwas kippt. Weil wir von der Planung bis zum Abbau alles aus einer Hand machen, müssen Sie sich am Tag der Feier um nichts davon kümmern.
Mustafa
Ihre Bar im Sauerland, gut geplant
Sie planen eine Feier unter freiem Himmel und möchten, dass die Bar auch bei Wind läuft? Wir beraten Sie zum Standort, bringen Theke, Zapfanlage, Servicepersonal und auf Wunsch Eventmöbel und Ambiente-Beleuchtung mit und betreuen Ihre Veranstaltung von der Planung bis zum Abbau.

Unsere mobile Cocktailbar buchen Sie in festen Paketen: 50 Cocktails für 425 €, 100 Cocktails für 800 €, 150 Cocktails für 1.125 € und 200 Cocktails für 1.400 €. Alle Pakete finden Sie auf der Seite zur mobilen Cocktailbar. Für Thekenservice, Getränkeservice mit Zapfanlage und Eventausstattung erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot, die Übersicht steht unter unsere Leistungen für Ihr Event. Wie das bei anderen Veranstaltern aussah, zeigen unsere Einsätze.
Häufige Fragen zum Windschutz an der Bar
Wie hoch sollte ein Windschutz für eine Stehbar sein?
An einer Stehbar sind Elemente mit 150 bis 175 cm Höhe üblich, damit der Wind nicht auf Brust- und Kopfhöhe ankommt. Für reine Sitzbereiche reicht oft weniger. Wer Aussicht und Schutz kombinieren will, wählt Glas oder ein höhenverstellbares System.
Brauche ich für einen Windschutz eine Genehmigung?
Auf öffentlichen Flächen wie Gehwegen und Plätzen brauchen Sie meist eine Sondernutzungserlaubnis, oft mit Vorgaben zu Höhe und Material. Auf privatem Grund ist ein mobiler Windschutz für eine Feier in der Regel unkritisch, feste und höhere Anlagen können baurechtlich relevant sein. Fragen Sie im Zweifel beim Ordnungs- oder Bauamt Ihrer Gemeinde nach.
Ab welcher Windstärke sollte eine Außenbar umgebaut werden?
Ab Windstärke 6, also rund 39 bis 49 km/h, werden offene Bars unruhig, dann rücken Theke und Stehtische in den Windschatten und Stoffelemente werden abgenommen. Bei stürmischem Wind ab Windstärke 8 hat die Sicherheit der Gäste Vorrang, alles Bewegliche wird abgebaut. Legen Sie diese Grenzen vor der Feier mit Ihrem Barteam fest.
Reicht ein Partyzelt als Windschutz für die Bar?
Ein gut ballastiertes Zelt mit geschlossener Seitenwand zur Windseite ist ein wirksamer Windbrecher, die Bar steht dann im Inneren oder direkt im Windschatten. Wichtig ist, dass das Zelt nach Herstellerangaben gesichert ist und Laufwege sowie Zufahrten frei bleiben. Wir stimmen den Barstandort gern mit Ihrem Zeltaufbau ab.
Quellen
- Meissl: Windschutz-Systeme
- Windschutzanlagen.de: Modellübersicht
- Windschutzanlagen.de: FAQ Windschutz für die Außengastronomie
- Windschutzanlagen.de: Windschutz-Technik für die Gastronomie
- Main-Zelt: Windschutz in der Gastronomie planen
- Lambert: Katalog Schiebefenster
- Deutscher Wetterdienst: Beaufort-Skala
- Stadt Saarbrücken: Gastronomie im Winter
- Hornmann: Hessische Bauordnung (Leseprobe)
