Für Standardmöbel wie Klappstühle und einfache Tische liegen die Mietpreise im Sauerland meist im niedrigen bis mittleren Bereich, Designmöbel oder barrierefreie Ausstattung kosten spürbar mehr. Den größten Unterschied machen Lieferung, Mietdauer und Serviceleistungen wie Auf- und Abbau. Wer schnell ein belastbares Angebot will, sollte Veranstaltungsort, Datum und Gästezahl direkt an einen Verleiher schicken.
Kurz gesagt:
- Die Mietpreise für Standardmöbel wie Klappstühle und Tische sind im Sauerland meist niedrig bis mittel, während Designmöbel oder barrierefreie Ausstattung deutlich teurer sind.
- Wichtig sind neben den Möbeltypen die zusätzlichen Kosten für Lieferung, Aufbau, Abholung, Reinigung und Versicherung, die das Endangebot erheblich beeinflussen können.
- Bei größeren Events ab 80 Gästen steigt die Bedeutung einer frühzeitigen Planung, inklusive genauer Anfrage mit Stückzahl, Mietdauer und Lieferadresse, um Kosten zu reduzieren.
- Verstehen Sie die Staffelpreise, mögliche Zusatzkosten und Stornofristen, um Angebote effektiv vergleichen und versteckte Gebühren vermeiden zu können.
- Ein regionaler Anbieter wie Frankies Eventservice erleichtert die Koordination durch Paketangebote und kurze Lieferwege, was Zeit und Kosten spart.
Inhaltsverzeichnis
- Übliche Preise nach Möbeltyp: Stühle, Tische, Bierzeltgarnituren und Stehtische
- Kostenfaktoren: Was Angebote teurer macht
- Kalkulationsbeispiele für 30, 80 und 150 Gäste
- Wie Sie Mietangebote vergleichen und den Verleiher richtig befragen
- Warum Frankies Eventservice eine praktikable Option im Sauerland ist
- Wie Mietdauer, Lieferung und Entfernung die Kosten beeinflussen
- Typische Zusatzkosten: Aufbau, Reinigung und Haftung
- Budgetbeispiele für kleine bis mittlere Events im Detail
- Fragen an den Verleiher vor der Buchung
- Vorbestellfristen und Verfügbarkeit bei Veranstaltern
- Regionale Anbieter im Sauerland und ihre Preisunterschiede
- Kostenfaktoren bei Sonderwünschen: Designmöbel und barrierefreie Ausstattung
- Tipps zur Kostenoptimierung bei der Eventmöbelmiete
- Angebot anfordern: So geht es schnell zur passenden Möblierung
- Autorennotiz: Einschätzung aus dem Sauerland
- Quellen
- FAQ
Übliche Preise nach Möbeltyp: Stühle, Tische, Bierzeltgarnituren und Stehtische
Die Preisspanne bei Eventmöbeln hängt stark vom Möbeltyp und von der Optik ab. Ein einfacher Klappstuhl kostet in der Miete deutlich weniger als ein gepolsterter Bankettstuhl oder ein Chiavari-Stuhl, weil Material, Transportaufwand und Nachfrage unterschiedlich sind. Bei Tischen gilt Ähnliches: Ein schlichter Klapptisch ist günstiger als eine runde Bankett-Tischplatte mit passender Tischdecke.

Eine Orientierung liefern Ausstellerhinweise der IHK, die beispielhaft Mietpreise für einfache Möbel angeben und als Richtwert einen Tisch sowie einen Stuhl nennen. Diese Werte stammen aus dem Messe- und Ausstellerkontext, geben aber einen realistischen Anhaltspunkt für einfache Standardmöbel auch bei privaten oder betrieblichen Feiern.
Je nach Anbieter und Ausstattung verschieben sich die Preise nach oben, besonders bei:
- Bankett- oder Chiavari-Stühlen mit Polster oder besonderer Optik
- Runden Tischen für festliche Tafelrunden statt einfacher Klapptische
- Bierzeltgarnituren, die meist als Set aus Tisch und zwei Bänken vermietet werden
- Stehtischen mit oder ohne Husse für Empfänge und Cocktailbereiche
Eine Übersicht der gängigen Möbeltypen und deren typischen Einsatzbereiche findet sich im Beitrag zu Eventmöbel-Arten, der bei der Zuordnung zwischen Optik und Preisklasse hilft. Wer eine Hochzeit oder ein größeres Fest plant, sollte früh entscheiden, ob einfache Funktionalität reicht oder ob eine einheitliche, hochwertigere Möblierung den Gesamteindruck verbessern soll.
Kostenfaktoren: Was Angebote teurer macht
Der reine Mietpreis pro Stuhl oder Tisch ist nur ein Teil der Rechnung. Mehrere Faktoren bestimmen, was am Ende auf der Rechnung steht.
- Lieferung und Abholung: Entfernung zum Veranstaltungsort, schwierige Zufahrt oder ein Transport in ein oberes Stockwerk erhöhen den Aufwand und damit die Kosten.
- Mietdauer: Manche Verleiher rechnen pro Tag, andere bieten ein Wochenendpaket an, bei dem Liefer- und Abholtag nicht als volle Miettage zählen.
- Auf- und Abbau: Wird das Mobiliar nur angeliefert oder auch fachgerecht aufgebaut und wieder abgebaut, macht das einen spürbaren Unterschied im Preis.
- Reinigung und Schadensregelung: Verschmutzte oder beschädigte Möbel können zusätzliche Gebühren auslösen, die im Angebot oft erst im Kleingedruckten stehen.
- Saisonalität und Vorbestellfristen: In der Hochsaison für Hochzeiten und Vereinsfeste sind Termine schneller ausgebucht, was kurzfristige Buchungen teurer oder schwieriger macht.
Bei öffentlichen Veranstaltungen können außerdem Brandschutzanforderungen eine Rolle spielen, etwa wenn bestimmte Möbel oder Stoffe eine Zertifizierung nach Normen wie B1 benötigen. Das betrifft vor allem größere Feste mit Zeltbestuhlung oder Vereinsveranstaltungen mit behördlicher Auflage.
Profi-Tipp: Wer selbst abholen und zurückbringen kann, spart oft spürbar gegenüber einem Komplettpaket mit Lieferung, muss dafür aber Fahrzeug und Zeit einplanen.
Kalkulationsbeispiele für 30, 80 und 150 Gäste
Konkrete Zahlen helfen mehr als grobe Schätzungen. Die folgende Rechnung eignet sich als Grundgerüst, unabhängig davon, welcher Verleiher am Ende beauftragt wird: Mietpreis pro Stück multipliziert mit der Menge und den Miettagen, plus Lieferung, plus Aufbau, plus ein Puffer für Unvorhergesehenes.
- 30 Gäste: Grundausstattung mit einfachen Stühlen und Tischen, oft noch per Selbstabholung machbar, wenn ein Kombi oder Anhänger zur Verfügung steht.
- 80 Gäste: Meist eine Mischung aus Sitztischen fürs Essen und Stehtischen für den Empfangsbereich, dazu lohnt sich in der Regel eine Lieferung mit Auf- und Abbau, weil die Menge an Einzelteilen deutlich steigt.
- 150 Gäste: Größeres Gesamtpaket, teilweise mit mehreren Lieferfahrten oder zusätzlichem Personal für den Aufbau, wodurch der Logistikanteil an den Gesamtkosten wächst.
Praktische Richtwerte für die Budgetplanung, auch für größere Eventgrößen, liefert der interne Leitfaden zur Möbelkalkulation, der Kostenspannen für unterschiedliche Veranstaltungsgrößen aufzeigt. Wichtig bei jeder Rechnung: Der Puffer sollte nicht unter zehn Prozent des Gesamtbudgets liegen, weil kurzfristige Nachbestellungen oder zusätzliche Sitzplätze fast immer vorkommen.
Wie Sie Mietangebote vergleichen und den Verleiher richtig befragen
Ein Angebot ist nur dann wirklich vergleichbar, wenn es die entscheidenden Details enthält. Fehlt eine Angabe, sollte sie vor der Buchung nachgefragt werden, nicht erst danach.
Im Angebot sollten mindestens diese Punkte stehen:
- Genaue Stückzahl je Möbeltyp, nicht nur eine Pauschalsumme
- Anzahl der Miettage und was als Miettag zählt
- Vollständige Lieferadresse inklusive Zugangsbedingungen
- Haftungsregelung bei Schäden oder Verlust
Vor der Unterschrift lohnen sich außerdem klare Fragen zum Ablauf: Wie ist das Lieferzeitfenster definiert, was passiert bei einem beschädigten Stuhl, wie lange vor dem Termin ist eine kostenlose Stornierung möglich? Ausstellerhinweise der IHK zeigen, dass Vorauszahlungen und strengere Stornofristen bei Veranstaltern keine Seltenheit sind, das gilt sinngemäß auch für private Mietverträge.
Ein Angebot, das Stückzahl, Miettage, Lieferadresse und Haftung klar benennt, lässt sich direkt mit anderen Anbietern vergleichen. Das erspart Nachfragen und deckt versteckte Kosten meist schon vor der Buchung auf.
Bei der Preisverhandlung hilft es, nach Paketpreisen zu fragen oder Möbel mit anderen Leistungen wie Getränkeservice oder Personal zu kombinieren, da Verleiher bei gebündelten Aufträgen oft Spielraum haben.
Warum Frankies Eventservice eine praktikable Option im Sauerland ist
Einige Anbieter decken neben Getränkeservice und mobiler Cocktailbar auch Eventmöbel und Ausstattung ab, was die Abstimmung für Veranstalter vereinfacht. Statt mehrere Anbieter für Theke, Personal und Möblierung zu koordinieren, läuft das über einen regionalen Ansprechpartner im Sauerland.
Das bringt praktische Vorteile:
- Kürzere Lieferwege innerhalb der Region senken Aufwand und Wartezeit
- Kombiangebote aus Möbeln und Getränkeservice sparen doppelte Anfahrten
- Eine eingespielte Mannschaft übernimmt Planung, Aufbau und Durchführung aus einer Hand
Für ein genaues Angebot braucht man vor allem das Veranstaltungsdatum, die Gästezahl und die Lieferadresse, dazu idealerweise eine grobe Vorstellung der gewünschten Möbelstücke. Mit diesen Angaben lässt sich eine Kalkulation erstellen, die zur tatsächlichen Veranstaltung passt statt auf groben Durchschnittswerten zu beruhen.
Wie Mietdauer, Lieferung und Entfernung die Kosten beeinflussen
Die Mietdauer ist einer der unterschätzten Kostenhebel. Manche Verleiher berechnen jeden Tag einzeln, andere bieten ein Wochenendpaket an, bei dem Freitagabend bis Sonntag als eine Einheit gilt. Wer eine Veranstaltung am Samstag plant, sollte fragen, ob Liefertag und Abholtag getrennt berechnet werden, denn das kann den Gesamtpreis spürbar verändern.
Die Entfernung zum Lager des Verleihers wirkt sich direkt auf die Lieferkosten aus. Ein Anbieter mit Sitz im Sauerland spart hier gegenüber einem Verleiher aus einer weiter entfernten Großstadt, weil Fahrzeit und Kraftstoff geringer ausfallen. Auch die Zufahrt spielt eine Rolle: Ein ebenerdiger Festplatz mit direkter Anfahrt ist günstiger zu beliefern als ein Innenhof, der nur über Treppen erreichbar ist oder in dem Möbel von Hand mehrere hundert Meter getragen werden müssen.
Wer flexibel ist, kann durch geschickte Terminwahl sparen. Ein Fest unter der Woche statt am Wochenende oder außerhalb der Hauptsaison im Frühsommer und Herbst kann bei manchen Verleihern günstigere Konditionen bedeuten, weil die Nachfrage dann geringer ist. Wer selbst über einen Transporter oder Anhänger verfügt, kann bei kleineren Mengen zudem auf die Lieferung verzichten und stattdessen selbst abholen, was besonders bei Feiern im kleinen Rahmen den Unterschied macht.
Typische Zusatzkosten: Aufbau, Reinigung und Haftung
Neben dem reinen Mietpreis tauchen in vielen Angeboten Positionen auf, die leicht übersehen werden. Der Aufbau vor Ort und der Abbau nach der Veranstaltung werden häufig getrennt berechnet, vor allem wenn es sich um größere Mengen wie Bierzeltgarnituren oder mehrere Dutzend Stühle handelt. Wer diese Arbeit selbst übernehmen will, sollte das vorab klären, denn nicht jeder Verleiher bietet eine reine Anlieferung ohne Aufbau an.
Reinigungskosten sind ein weiterer Punkt. Wird Geschirr oder Bestuhlung stark verschmutzt zurückgegeben, berechnen manche Anbieter eine Pauschale für die Reinigung. Das steht meist im Kleingedruckten und lohnt sich, vor der Buchung nachzufragen.
Haftung und Versicherung betreffen vor allem Schäden während der Veranstaltung. Zerbricht ein Tisch oder wird ein Stuhl beschädigt, greift je nach Vertrag entweder eine Selbstbeteiligung oder der volle Wiederbeschaffungswert wird fällig. Eine klare Regelung im Angebot schützt beide Seiten vor Missverständnissen nach dem Fest. Wer eine größere Veranstaltung mit vielen Gästen plant, kann außerdem prüfen, ob eine separate Veranstalterhaftpflicht sinnvoll ist, die über die reine Möbelversicherung hinausgeht.
Budgetbeispiele für kleine bis mittlere Events im Detail
Eine einfache Formel hilft, unabhängig von der Veranstaltungsgröße eine erste Hausnummer zu bekommen: Mietpreis pro Stück mal Menge mal Miettage, dazu Lieferung, Aufbau und ein Puffer von rund zehn Prozent für Nachbestellungen.

Bei einer kleinen Feier für etwa 30 Personen reicht oft eine überschaubare Anzahl an Tischen und Stühlen, die viele Verleiher auch ohne Lieferung herausgeben, wenn ein eigenes Fahrzeug zur Verfügung steht. Bei einer mittelgroßen Feier für rund 80 Gäste kommt meist eine Mischung aus Sitzplätzen für das Essen und Stehtischen für den späteren Abend dazu, was die Logistik komplexer macht und eine Lieferung mit Aufbau sinnvoller erscheinen lässt.
Der Leitfaden zur Eventmöbel-Kalkulation zeigt, wie sich die Gesamtkosten je nach Umfang der Veranstaltung unterscheiden können, und eignet sich als Ausgangspunkt für eine eigene Rechnung. Wichtig ist, den Puffer nicht zu knapp zu kalkulieren: Gerade bei Hochzeiten kommen häufig kurzfristig weitere Gäste oder zusätzliche Sitzgelegenheiten für den Abend hinzu, die im ursprünglichen Plan nicht vorgesehen waren.
Fragen an den Verleiher vor der Buchung
Bevor ein Angebot unterschrieben wird, lohnt sich ein kurzer Fragenkatalog, der spätere Überraschungen verhindert. Wie läuft die Lieferung konkret ab, gibt es ein festes Zeitfenster oder nur einen groben Liefertag? Was passiert, wenn ein Möbelstück beschädigt ankommt oder fehlt, wird dann kurzfristig Ersatz gestellt?
Stornofristen sind besonders wichtig, wenn eine Veranstaltung Monate im Voraus geplant wird. Manche Verleiher verlangen eine Anzahlung, die bei Absage ganz oder teilweise einbehalten wird, andere bieten eine kostenlose Stornierung bis kurz vor dem Termin an. Ausstellerhinweise der IHK machen deutlich, dass Vorauszahlungen und strengere Rückerstattungsregeln im Veranstaltungsgeschäft üblich sind, ein Blick ins Kleingedruckte lohnt sich also auch bei privaten Mietverträgen.
Sinnvoll ist außerdem die Frage nach der Versicherung: Ist Transportschaden abgedeckt, oder haftet der Mieter ab dem Moment der Übergabe? Wer diese Punkte vorab klärt, vermeidet Streit nach der Veranstaltung und kann Angebote verschiedener Verleiher tatsächlich Punkt für Punkt vergleichen statt nur auf den Endpreis zu schauen.
Vorbestellfristen und Verfügbarkeit bei Veranstaltern
Wer Eventmöbel für eine Hochzeit oder ein größeres Fest im Sauerland braucht, sollte die Nachfragespitzen im Jahr kennen. Wochenenden im Frühsommer und Spätsommer sind bei Hochzeiten stark gefragt, ebenso Termine rund um Schützenfeste und Dorffeste, die in vielen Orten fest im Kalender verankert sind. Wer in dieser Zeit feiert, sollte deutlich früher anfragen als bei einer Feier in der ruhigeren Jahreszeit.
Manche Verleiher arbeiten mit festen Vorbestellfristen, ähnlich wie bei Ausstellern auf Messen, wo Mobiliar oft Wochen im Voraus reserviert werden muss. Das gilt sinngemäß auch für private Veranstaltungen: Wer eine bestimmte Menge an Bankettstühlen oder eine komplette Bestuhlung für 150 Gäste braucht, sollte nicht erst zwei Wochen vorher anfragen, sondern möglichst frühzeitig reservieren.
Ein weiterer Punkt betrifft Kombinationen mit anderen Dienstleistungen. Wer neben der Möblierung auch einen DJ bucht, sollte beide Anfragen zeitlich koordinieren, denn auch bei DJs gibt es je nach Termin und Saison unterschiedliche Verfügbarkeiten, wie ein Beitrag zu Hochzeits-DJ-Kosten zeigt. Wer mehrere Dienstleister gleichzeitig plant, spart am Ende Abstimmungsaufwand und vermeidet, dass ein Termin an fehlender Verfügbarkeit scheitert.
Regionale Anbieter im Sauerland und ihre Preisunterschiede
Im Sauerland gibt es mehrere Verleiher für Eventmöbel, die sich in Sortiment, Lieferradius und Preisniveau unterscheiden. Kleinere, lokale Anbieter punkten oft mit kurzen Anfahrtswegen und persönlicher Beratung, während größere überregionale Verleihfirmen ein breiteres Sortiment an Designmöbeln bieten, dafür aber häufig höhere Lieferkosten haben, wenn der Standort weiter entfernt liegt.
Der Preisunterschied zeigt sich meist weniger beim reinen Stückpreis für Standardstühle und Tische, sondern stärker bei den Nebenkosten: Anfahrt, Mindestbestellmengen und Serviceleistungen wie Aufbau variieren von Anbieter zu Anbieter deutlich. Wer nur Möbel benötigt, kann mit einem reinen Möbelverleih gut fahren, wer zusätzlich Getränkeservice, Personal oder eine Cocktailbar braucht, spart durch einen Anbieter, der mehrere Leistungen aus einer Hand liefert, oft Koordinationsaufwand und teilweise auch Geld durch Paketpreise.
Für Veranstalter im Sauerland lohnt sich deshalb ein Vergleich, der nicht nur den Mietpreis pro Stuhl betrachtet, sondern die gesamte Rechnung inklusive Lieferung, Aufbau und eventueller Kombileistungen. Wer beispielsweise ohnehin eine Hochzeit im Sauerland mit Thekenservice plant, kann prüfen, ob sich Möbel und Getränkeservice über einen Anbieter bündeln lassen.
Kostenfaktoren bei Sonderwünschen: Designmöbel und barrierefreie Ausstattung
Wer über die Standardausstattung hinausgeht, muss mit höheren Preisen rechnen. Designmöbel wie Loungesets, besondere Sitzgruppen oder abgestimmte Tischserien kosten in der Miete deutlich mehr als einfache Klappstühle, weil Anschaffung, Pflege und Transport aufwendiger sind. Für Hochzeiten oder repräsentative Firmenfeiern kann sich das trotzdem lohnen, weil eine einheitliche Optik den Gesamteindruck der Location spürbar verbessert.
Barrierefreie Möbel, etwa höhenverstellbare Tische oder speziell angepasste Sitzgelegenheiten, sind seltener im Standardsortiment vieler Verleiher und müssen oft gesondert angefragt werden. Das kann sowohl den Preis als auch die Vorlaufzeit erhöhen, weil solche Stücke teils extra beschafft oder von spezialisierten Anbietern bezogen werden müssen. Wer barrierefreien Zugang für Gäste sicherstellen möchte, sollte das deshalb frühzeitig im Erstgespräch ansprechen, nicht erst kurz vor dem Termin.
Auch individuelle Farbwünsche, spezielle Tischdecken oder eine bestimmte Stuhlhusse zählen zu den Sonderwünschen, die den Grundpreis erhöhen. Wer hier sparen will, sollte prüfen, ob der Verleiher Standardfarben im Sortiment hat, die dem gewünschten Look bereits nahekommen, statt eine komplette Sonderanfertigung zu bestellen.
Tipps zur Kostenoptimierung bei der Eventmöbelmiete
Die größten Einsparungen entstehen meist nicht beim Stückpreis, sondern bei der Organisation drumherum. Wer mehrere Leistungen wie Möbel, Getränkeservice und Personal bei einem Anbieter bündelt, bekommt oft ein günstigeres Gesamtpaket, weil Anfahrt und Planung nur einmal anfallen. Auch die Wahl des Veranstaltungstermins spielt eine Rolle: Eine Feier außerhalb der Hochsaison im Frühsommer und Spätsommer kann bei manchen Verleihern zu besseren Konditionen führen.
Wer selbst über ein geeignetes Fahrzeug verfügt, sollte prüfen, ob Selbstabholung bei kleineren Mengen günstiger ist als ein Lieferpaket, das für größere Veranstaltungen sinnvoller wird. Wichtig ist außerdem, den Puffer im Budget nicht zu knapp zu bemessen, da kurzfristige Nachbestellungen bei Wetterumschwüngen oder zusätzlichen Gästen keine Seltenheit sind.
Ein weiterer Hebel liegt in der frühzeitigen Anfrage: Wer Monate im Voraus bucht, hat mehr Verhandlungsspielraum als bei einer kurzfristigen Anfrage kurz vor dem Wunschtermin, weil Verleiher dann noch flexibel bei Preisen und Terminen sind.
Angebot anfordern: So geht es schnell zur passenden Möblierung
Wer eine Veranstaltung plant, spart Zeit, wenn die Anfrage von Anfang an vollständig ist. Statt mehrere Anbieter einzeln abzuklopfen, lässt sich oft sowohl die Möblierung als auch der passende Getränkeservice aus einer Hand anfragen, was Abstimmungsaufwand reduziert und die Logistik am Veranstaltungstag vereinfacht.

Für ein belastbares Angebot braucht Frankies Eventservice folgende Angaben:
- Datum und Uhrzeit der Veranstaltung
- Gästezahl und Veranstaltungsort
- Gewünschte Möbelliste oder zumindest die grobe Vorstellung davon
- Zusätzliche Wünsche wie Getränkeservice oder mobile Cocktailbar
Bei kombinierten Anfragen aus Möbeln und Getränkeservice lohnt sich oft ein Blick auf die Servicepakete, die verschiedene Leistungen bündeln. Wer konkret eine Cocktailbar mit fester Getränkeanzahl sucht, findet feste Preise etwa bei 50 bis 200 Cocktails ab 425 Euro. Je vollständiger die Anfrage, desto schneller kommt ein passendes, verbindliches Angebot zurück.
Autorennotiz: Einschätzung aus dem Sauerland
Wer im Sauerland schon einmal ein Schützenfest oder eine Hochzeit mitorganisiert hat, kennt das Problem: Im Frühsommer sind gute Termine bei Verleihern schnell weg. Mein praktischer Rat lautet, Paketpreise früh zu prüfen und sich das gewünschte Lieferfenster rechtzeitig zu sichern, statt kurz vor dem Fest noch zu verhandeln.
— Mustafa
FAQ
Was kostet die Miete von Stühlen und Tischen im Sauerland?
Einfache Standardmöbel liegen laut Ausstellerhinweisen der IHK bei etwa 12 Euro für einen Tisch und 5 Euro für einen Stuhl als Referenzwert. Designmöbel oder Sonderwünsche wie barrierefreie Ausstattung liegen darüber, weil Beschaffung und Pflege aufwendiger sind.
Wovon hängen die Lieferkosten für Eventmöbel ab?
Die Lieferkosten richten sich vor allem nach Entfernung, Zufahrt und Zugänglichkeit des Veranstaltungsortes. Ein Anbieter aus der Region spart hier gegenüber einem weiter entfernten Verleiher, weil Fahrzeit und Aufwand geringer ausfallen.
Lohnt sich Selbstabholung oder eine Komplettlieferung?
Selbstabholung eignet sich vor allem bei kleineren Mengen und wenn ein geeignetes Fahrzeug vorhanden ist, weil dabei die Lieferkosten entfallen. Bei größeren Veranstaltungen mit vielen Möbelstücken ist eine Lieferung mit Auf- und Abbau meist praktischer, auch wenn sie im Gesamtpreis teurer ausfällt.
Welche Zusatzkosten sind bei der Möbelmiete üblich?
Neben dem Mietpreis fallen häufig Kosten für Aufbau, Abbau und teilweise Reinigung an, die getrennt berechnet werden. Auch Haftungsregeln für Schäden sollten vor der Buchung geklärt sein, da sie je nach Vertrag unterschiedlich ausfallen.
Bietet Frankies Eventservice auch Eventmöbel im Sauerland an?
Ja, Frankies Eventservice bietet neben Getränkeservice und mobiler Cocktailbar auch Eventmöbel und Ausstattung als Teil des Leistungsangebots. Für ein individuelles Angebot werden Datum, Gästezahl und Lieferadresse benötigt.
